Presse


Erlebnistage der Klasse 5 im Tal der Piraten

veröffentlicht um 30.05.2014, 03:48 von Marina Kasper

Vom 19.05. bis 21.05. verbrachte die Klasse 5 der Schlossbergschule Wehingen zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Birgit Laustetter und dem Schulsozialarbeiter Ingo Brehm spannende Tage im Tal der Piraten in Beuron Thiergarten. Bei strahlendem Sonneschein durften die jungen Piraten am ersten Tag einige Herausforderungen in verschiedenen Piratenbattles (Wettkämpfen) bestehen. So mussten sie gut gesichert in luftigen Höhen die Donau überqueren, ihre Piratenflagge verteidigen, Kanonen laden und so manches weitere Hindernis überwinden. Für jede bewältigte Aufgabe wurden Edelsteine gesammelt, die am Ende des Aufenthalts gegen Goldtaler eingetauscht werden konnten.

Am zweiten Tag war die Klasse den ganzen Tag mit Kanus auf der Donau unterwegs. Fleißig und ausdauernd paddelten alle Schüler und Lehrer die 14 Kilometer von Thiergarten bis Sigmaringen. So mancher kämpfte dabei mit der Strömung, aggressiven Schwänen oder dem Gestrüpp entlang des Ufers. Am Ende waren aber alle stolz und erschöpft am Ziel angelangt. Am dritten und letzten Tag wurden die erspielten Edelsteine gezählt und umgetauscht. Jeder Schüler erhielt zudem von unserem Guide Attila noch einen Haifischzahn und eine Piratenurkunde überreicht. Zum Abschluss wanderte die Klasse noch zur Ruine Falkenstein, bevor dann die Heimreise angetreten wurde. Alle waren sich einig, dass diese Tage im Tal der Piraten ein tolles Abenteuer waren.

Viertklässler erleben aufregendes Abenteuer bei der Wehinger Feuerwehr

veröffentlicht um 12.05.2014, 01:36 von Marina Kasper   [ aktualisiert: 12.05.2014, 01:37 ]

WEHINGEN. Am Freitag, den 21.03.2014, besuchte die Klasse 4b der Schlossbergschule die Freiwillige Feuerwehr in Wehingen. In einer kurzen Einführung stellte der Feuerwehrkommandant Christian Hauser die Geschichte der Wehinger Feuerwehr vor. Bereits 1851 wurde die Pflichtfeuerwehr für alle Männer zwischen 16 und 45 Jahren eingeführt. Seit 1876 gibt es die Freiwillige Feuerwehr. Damals war die Ausrüstung nicht so sicher wie heute. Die Feuerwehrmänner trugen metallene Helme und Uniformen mit goldenen Knöpfen. Diese wird heute nur noch als Ausgehuniform z.B. auf Festen getragen. Wenn es früher zu einem Brand kam, wurden die Kirchenglocken geläutet. Ein Feuerwehrmann ritt auf einem Pferd durch das Ort und rief mithilfe einer Trompete alle Feuerwehrleute zusammen.

Heute wählt man in einem Notfall die 112 und kommt bei der Leitstelle in Tuttlingen raus. Diese leitet alle wichtigen Informationen an die örtliche Feuerwehrwache. Alle Feuerwehrleute tragen einen Pager bei sich, der im Notfall Alarm schlägt. Innerhalb von 10 min sind dann die Feuerwehrleute am Einsatzort. Zu den Aufgaben der Feuerwehr gehören Löschen, Retten, Schützen und Bergen. Die Wehinger Feuerwehr hat 25 bis 35 Einsätze pro Jahr. Der längste Einsatz dauerte 5 Tage, da es zwei Großbrände gleichzeitig gab. Die Schüler erfuhren ebenso, dass zur Zeit  32 Feuerwehrleute in der Einsatzabteilung sind, davon 3 Frauen. 28 Jugendliche sind in der Bambini- bzw. Jugendabteilung, darunter 11 Mädchen. 11 Feuerwehrmänner sind in der Altersabteilung.

Gut informiert wurden die Schüler danach auf drei Gruppen verteilt. Alexander Haas zeigte den Schülern die heutige Ausrüstung. Dazu gehören eine feuerfeste Jacke und Hose, Schuhe mit Stahlkappe, ein Helm mit Nackenschutz und herunterklappbaren Visier, einen Gürtel mit Feuerwehrbeil, Seil mit Karabiner und Taschenlampe. Dazu kommen noch die Atemschutzmaske mit der Sauerstoffflasche. Eindrucksvoll durften einige Schüler die mindestens 25 kg schwere Ausrüstung am eigenen Körper anprobieren. Manche fielen fast um, als ihnen zur Ausrüstung auch noch die Sauerstoffflasche angezogen wurde.

In der zweiten Gruppe stellte Florian Weiss der Klasse das Feuerwehrfahrzeug  vor.  Es wiegt insgesamt 14t und fasst 2000l Wasser sowie 120l Schaum. Das Wasser ist in einem Löscheinsatz in 2-3min aufgebraucht. Deshalb enthält das Fahrzeug mehrere Schläuche, welche A-B-C-Schläuche genannt werden. Diese werden dann am Hydranten angeschlossen, damit genügend Wasser zum Löschen da ist. Der längste Schlauch ist 20m lang. Im Feuerwehrfahrzeug entdeckten die Schüler die verschiedensten Werkzeuge wie z.B. einen Stromaggregat, Motorsäge, riesige Metallscheren und –zangen, Schaumpumpe, Drehleiter, Scheinwerfer, Ventilator usw. Die Kinder waren überrascht, dass das Fahrzeug sogar ein Waschbecken mit Seifenspender enthält. Im Fahrzeug durften die Schüler auf den Sitzen Platz nehmen. Florian Weiss erklärte ihnen, dass auf jedem Sitzplatz Feuerwehrleute mit  unterschiedlichen Aufgaben sitzen, z.B. Wassertrupp, Angreifertrupp.

Christian Hauser besprach in der dritten Gruppe, wie man sich in einem Brandfall richtig verhält. In kurzen Videos konnten die Schüler sehen, wie erschreckend schnell sich ein Feuer verbreitet. Bei einem Sofabrand steht das ganze Zimmer innerhalb von 5 min in Flammen und erreicht eine Raumtemperatur von 800°C. Fängt ein Christbaum Feuer, so brennt das Zimmer bereits nach einer halben Minute lichterloh. Die Schüler lernten, dass das gefährlichste am Feuer der schwarze, sehr giftige Rauch ist. Bereits 2-3 Atemzüge können tödlich sein. Christian Hauser zeigte den Schülern außerdem, wie ein Rauchmelder funktioniert und wie er sich anhört. Bis Ende 2014 müssen in allen Haushalten Rauchmelder angebracht werden.

Nach diesen interessanten Informationen und Eindrücken wurde die Klasse zur Begeisterung aller mit dem Feuerwehrfahrzeug, mit Blaulicht und Martinshorn, zurück zur Schule gefahren.

"Red Box" hilft bei Drogenprävention

veröffentlicht um 24.06.2009, 03:56 von Thomas Binder

(WEHINGEN/pm) Eine so genannte "Red Box-Veranstaltung" hat die Klasse 8 der Wehinger Schlossbergschule am Montag. Hierbei arbeiteten die Schüler gemeinsam mit Marcus Abel von der Fachstelle Sucht zu den Themen Alkohol, Jugendschutz und Sucht allgemein.

Zum Abschluss der Veranstaltung erhielt jeder Schüler eine Red Box überreicht. Zu deren Inhalt zählen Traubenzucker, Kondom und Ohrstöpsel, sowie Informationen rund um die Themen Alkohol, Jugendschutz und Chatten. Diese setzen präventiv bei der eigenen Verantwortlichkeit der Mädchen und Jungen an. Die Red Box-Veranstaltungen sind Bestandteil schulischer Alkoholprävention im "Halt sagen - Halt geben" unter der Schirmherrschaft von Landrat Guido Wolf MdL. Die RedBox wird finanziell unterstützt von der Kreissparkasse Tuttlingen, der AOK und dem Förderverein der Kommunalen Kriminalitätsprävention im Landkreis.

(Erschienen: 17.06.2009)

Schüler schwitzen für Schule in Nepal

veröffentlicht um 15.06.2009, 02:52 von Thomas Binder

„Wir machen mit, weil wir beim Spenden anderen und uns selber eine Freude machen.“ So denkt eine Mädchen-Clique, die beim Sponsorenlauf der Realschule für „Haribol“ am Samstag Riesenspaß an diesem sportlichen Schul-Event hatte. Die knapp 400 Schüler, zehn Lehrer und zwei Väter erliefen 11 000 Euro.

(Spaichingen/sg) Samstagvormittag 9.30 Uhr: Die ersten Besucher informieren sich in der Ausstellung auf dem Pausenhof über Nepal und das Hilfsprojekt "Haribol". Wilfried Leibinger, Lehrer der Schlossbergschule Wehingen, der mit viel Herzblut für "Haribol" um Spenden wirbt, beantwortet alle Fragen."Das Geld, das wir heute spenden, bekommt Herr Leibinger für den Neubau einer Schule in Bela im Hochland von Nepal", erklärt Gudrun Hautli, Klassenlehrerin der 8b.

Christina Bertsche und Nicole Foll von der 8c sind wie einige andere Klassenkameraden bereits mit der Ausgabe der Startnummern und Laufkarten beschäftigt. "Herr Leibinger hat die 8b, unsere Klasse und unsere Klassenlehrerin Stefanie Bahnmüller bei einem Vortrag so begeistert", erzählen die zwei, "dass wir im Rahmen des themenorientierten Projekts ,Soziales Engagement (SE)’ diese Ausstellung gemacht und den Sponsorenlauf für das Nepal-Projekt organisiert haben".

Inzwischen ist es 10 Uhr – Zeit für den Start. "Zehn, neun, acht…" – beim Countdown von Realschulrektor Norbert Sum zählen alle mit. Bei Null durchtrennt der ehemalige Landtagsabgeordnete und Schirmherr Franz Schuhmacher das rot-weiße Band. Endlich dürfen die Läufer auf die Strecke. 400 Meter lang ist eine Runde. "Babyleicht ist das", ruft ein Fünftklässler vor der Stempelstelle seinen Eltern am Streckenrand zu.

Die gelben Laufkarten werden nach jeder Runde abgestempelt. Wer für den betreffenden Läufer welchen Betrag pro Runde spendet, ist darauf vermerkt. Auf den meisten Karten haben sich Oma, Opa, Verwandte und Bekannte als Sponsoren eingetragen. "Mein Opa zahlt drei Euro, mein kleiner Bruder zehn Cent", strahlt ein Mädchen, das nach drei Runden schon ganz schön keucht.

Währenddessen sind vor allem die jüngeren Buben so schnell, als wäre der Teufel hinter ihnen her. "Achte Runde", ruft ein Junge ins Publikum und überholt locker ein paar langsamere Läufer aus höheren Klassen.

Die jungen Damen lassen es gemütlicher angehen. Hübsch zurechtgemacht – einige sogar mit Riesenhandtaschen – traben oder schlendern sie Hand in Hand mit den Freundinnen ihre Runden. Die nepalesische Flagge – Lehrerin Christiane Lehr, die auch mitläuft, hat sie extra für diesen Anlass genäht – wird in jeder Runde von einem anderen Schüler mitgeführt.

Nach etwa zwei Stunden sind auch die eifrigsten Rundensammler ziemlich geschafft. Jetzt ist es Zeit für die Autogrammstunde mit Wolfgang Strobel und Frank Ettwein, zwei Spielern des Handball-Erstligisten Balingen-Weilstetten. Und zum Schluss werden zwei handsignierte Trikots des Nationalspielers Strobel vom TBV Lemgo unter den aktiven Läufern verlost.

"Übrigens werden die 11000 Euro noch aufgestockt durch Gelder aus anderen Aktivitäten der Achterklassen und den Gewinn, den der Förderverein beim Wirten gemacht hat", verrät Gudrun Hautli, die Hauptorganisatorin.

(Erschienen: 14.06.2009)

Wehinger Schüler erleben Verona und Venedig

veröffentlicht um 12.06.2009, 06:21 von Thomas Binder   [ aktualisiert: 12.06.2009, 06:28 ]


Bild: Die Wehinger Schüler vor der antiken Arena in Verona, heute Opernbühne, einst Schauplatz der Gladiatorenkämpfe.

Die mehrtägige Abschlussfahrt der Neuntklässler der Wehinger Schlossbergschule unter Leitung von Wilfried Leibinger und Arndt Hieber und in Begleitung von Tanja Czerwinski hat an den Gardasee in Italien geführt. Höhepunkte waren Ausflüge in die Städte Verona und Venedig, sowie der Besuch des Freizeitparks "Gardaland".

(WEHINGEN/pm) Nachdem die Schüler ihre Zimmer im Hotel ,,Smeraldo"auf der idyllisch gelegenen Halbinsel des Gardasees Sirmione bezogen hatten, besuchten sie die Altstadt mit herrlich verwinkelten Gässchen sowie mit dem berühmten ,,Skaligerkastell", einer Festung des Hochmittelalters.

Am Dienstag stand mit dem Besuch der Stadt Verona ein erster Höhepunkt an. Die Schüler sahen die Arena, einst Schauplatz blutiger Gladiatorenkämpfe, bis im Jahr 404 n.Chr. Kaiser Honorius diese Gladiatorenspiele und Wettkämpfe verbot. Von dort unternahmen die Schüler einen Abstecher zur ,,Casa Romeo", in der Nähe der berühmte Balkon der Julia.

Kulturgeschichtlicher Höhepunkt war am Mittwoch der Abstecher nach Venedig, einst mächtige Seerepublik. Berühmte Persönlichkeiten wie Lord Byron, Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal oder Thomas Mann wurden vom Flair dieser Stadt inspiriert.Erste Adresse war der Markusdom mit seinen fünf imposanten Kuppeln und dem grandiosen Mosaik. Vorbei am ,,Palazzo Ducale", einst Sitz der Dogen, ging es dem Canale Grande folgend zur Rialtobrücke. Einblicke erhielten die Schüler in den Bau einer Gondel, die aus 280 verschiedenen Teilen aus Walnussholz gefertigt wird.

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen des Spaßes und der Unterhaltung. Im Freizeitpark ,,Gardaland" kamen die Schüler auf ihre Kosten. Abends ein letzter Besuch der dortigen Altstadt mit einem gemeinsamen Abschluss und der Gelegenheit zum Souvenirkauf. Mit ein bisschen Wehmut trat man am Freitagmorgen die Rückfahrt Richtung Wehingen an.


(Erschienen: 12.06.2009)

Eigene Homepage der Schlossbergschule

veröffentlicht um 23.05.2009, 04:04 von Thomas Binder

Ab Mai 2009 hat unsere Schule eine eigene Homepage, die auf dieser Adresse aufgebaut wird.
Wir bitten alle um etwas Geduld.

Schüler entfliehen Winter im Badkap

veröffentlicht um 23.05.2009, 04:02 von Thomas Binder

WEHINGEN (pm) Schlittschuhlaufen im Eisstadion in Balingen, der Besuch des Freizeitbades Badkap in Albstadt, Skifahren vor Ort oder eine Wanderung in der näheren Umgebung haben zum Angebot des Wintersporttages der Schlossbergschule Wehingen gehört. Schüler der Klassen fünf bis neun nahmen daran teil.

Eine Vielzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigte sportliches Talent auf der Eisbahn in Balingen oder beim Schwimmen im Badkap-Bad in Albstadt, während eine kleinere Truppe beim Skifahren und bei der Wanderung in winterlicher Landschaft den Heimatraum erkundete.

Gegen Mittag trafen die Ausflügler nach einem erlebnisreichen Morgen wieder an der Schlossbergschule ein.

Die Organisation dieses Wintersporttages lag in den Händen des SMV- Lehrers Wilfried Leibinger.


(Erschienen: 12.02.2009)

Erste Breakdance-Schritte machen Spaß

veröffentlicht um 23.05.2009, 04:00 von Thomas Binder

WEHINGEN - Wenn Schüler, statt an einem Samstag bis in die Puppen im Bett zu bleiben, mit Lust in die Schule gehen, muss schon etwas außergewöhnlich Attraktives auf sie warten. Was die Siebtklässler der Schlossbergschule anlockte, war ein Musikprojekt der besonderen Art, das ihre Klassenlehrerin Kathrin Reutter sich ausgedacht hatte.

Der Heuberger Bote war am Samstag dabei, als das Projekt mit einem Schnupper-Workshop startete, bei dem die Schülerinnen und Schüler mit Hip-Hop-Varianten wie Rap, Breakdance und Streetdance erste Bekanntschaft machen sollten.

Erwartungsvoll und ganz artig sitzen die 20 Jugendlichen Punkt neun Uhr in ihrem Klassenzimmer, um der Dinge zu harren, die da kommen sollten. Jugendreferent Matthias Schlotter und Schulsozialarbeiter Ingo Brehm, die zusammen mit Kathrin Reutter das Projekt betreuen, haben vier Referenten mitgebracht, die sich den Schülern als Trainer vorstellen. "Ich bin Melanie aus Deilingen." - "Ich heiße Felicitas und komme aus Wehingen. Wir beide wollen euch zeigen, wie man Streetdance tanzt."

Jeder kann was für sich finden

Mike stellt sich als "alter Sack" vor. 31 sei er schon und wolle sie in den Rap einführen. Speedy (27) stammt aus Aldingen, heißt eigentlich Rolf und erzählt, er sei seit zehn Jahren Breakdancer. Schlotter (37) lädt die jungen Leute ein, einfach einmal in alles hineinzuschnuppern. "Jeder von euch wird etwas finden, das ihm liegt."

Dann gehen die Street- und Breakdancer in die Turnhalle, während die Rapper sich zunächst einmal zusammensetzen, um sich mit Mike darüber zu unterhalten, was Rap ist und welche Gefühle oder Ansichten man im Rhythmus der Musik als Sprechgesang rüberbringen könnte.

Kathrin Reutter erzählt, wie sie auf das Projekt gestoßen ist. Eine Ausschreibung der Robert-Bosch-Stiftung "Get up - Musik- und Tanzprojekt Klasse 7" habe sie neugierig gemacht. Sie habe sich beworben, um ihren Musik- und Deutschunterricht damit lebensnaher und lebendiger zu gestalten. "Und wir haben tatsächlich 1500 Euro für unser Projekt zugesagt bekommen. Das hätte ich nie gedacht," freut sie sich. "Es läuft ein halbes Jahr. Vor den Sommerferien gibt's eine Aufführung." Im Musik- und im Deutschunterricht werde das Gelernte verarbeitet und dokumentiert. Es fließe sogar in die Noten ein. Schlotter hat noch eine Idee: "Wir könnten eventuell zur Eröffnung des Vereins- Jugend- und Gründerzentrum am 17. Juni eine Rap-Breakdance-Street-dance Performance machen."

Rotieren auf dem Kopf

Inzwischen versuchen sich die 13- bis 14-Jährigen in der oberen Halle an den ersten Breakdance-Verrenkungen, nachdem ihnen Speedy eine akrobatische Höchstschwierigkeit, den Head Spin, das Rotieren auf dem Kopf, vorgeführt hat. In der unteren Halle heißt es währenddessen beim Streetdance bei Felicitas und Melanie: "Eins und zwei und kick..."

Wenn jeder Schüler in die drei Projekte hineingeschnuppert hat, will Dominik zum Abschluss Projekt Nummer vier "Technik" vorstellen. Wem die Tanzerei nicht so liege, der könne in diesem Projekt mitmachen, etwa beim Filmen, Berichten und Aufbereiten der drei Musik- und Tanzprojekte.

(Erschienen: 20.03.2009)

Schüler besuchen Feuerwehr

veröffentlicht um 23.05.2009, 03:58 von Thomas Binder

WEHINGEN (pm) Die Schüler der Klassen 4 der Schlossbergschule haben die Feuerwehr Wehingen besucht. Dabei wurde den Kindern die Wichtigkeit der Feuerwehr verdeutlicht.

Nach einer kurzen Begrüßung ging es gleich mit den verschiedenen Programmpunkten los. Den Schulkindern wurde die Möglichkeit geboten die Geräte in den Feuerwehrfahrzeugen durch Wolfgang Heyer hautnah kennenzulernen. Fasziniert waren die Kinder auch von der schweren Schutzausrüstung, die die Feuerwehrmänner im Einsatz tragen müssen. Durch Andreas Jerhof wurde diese erklärt, und die Kinder durften die Ausrüstung auch anprobieren.

Beim Programmpunkt Brandschutzerziehung lauschten die Kinder aufmerksam den Worten von Alexander Haas zu. Die Schüler lernten die Notrufnummern und das richtige Absetzen eines Notrufes.

Wie wichtig Rauchmelder in jedem Eigenheim sind, wurde mit einer Demonstration anhand eines Modells eines Wohnhauses aufgezeigt. Dabei sah man, wie schnell sich Rauch in einem Zimmer bzw. in einer ganzen Wohnung ausbreitet.

Ebenfalls wurde den Kindern das richtige Verhalten bei einem Fettbrand und die schlimmen Folgen, die dabei entstehen können, aufgezeigt. Die Kinder übten zusammen mit Martin Sayer den Umgang mit der Löschdecke und alle Kinder konnten den Fettbrand schnell und sicher löschen.

Die Klassenlehrerin Bader durfte den Kindern zeigen, was passieren kann, wenn man einen Fettbrand mit Wasser löscht. Die Kinder waren sehr erstaunt, dass ein kleiner Becher Wasser eine so große Wirkung auf den vorher noch so kleinen Fettbrand hat.

Zum Abschluss konnten die Kinder ihre gesammelten Fragen an die Kameraden der Feuerwehr Wehingen stellen. Ein erlebnisreicher Morgen ging zu Ende und die Schüler wurden mit den Feuerwehrfahrzeugen an die Schule gefahren, wobei des Ertönen des Martinshorns nicht fehlen durfte.

(Erschienen: 01.04.2009)

Schlossbergschüler blättern sich durch ihre Tageszeitung

veröffentlicht um 20.05.2009, 14:32 von Thomas Binder

35 Klassen aus dem Kreis Tuttlingen machen mit beim Projekt "Zeitungstreff" von Gränzbote, Heuberger Bote und Trossinger Zeitung. Hier stellen sich die Klassen 9a und b der Schlossbergschule Wehingen vor.

Gosheim-Wehingen (sz) Seit etwa drei Wochen befassen sich die Abschlussklassen 9a und b der Wehinger Schlossbergschule mit ihrern Lehrern Wilfried Leibinger und Arndt Hieber mit dem Projekt "Zeitungstreff", einer Aktion des Gränzboten, des Heuberger Boten und der Trossinger Zeitung. Dabei lernten die Schüler den Aufbau einer Zeitung sowie die verschiedenen Themengebiete und Rubriken kennen. Mit viel Eigeninitiative untersuchen die Schüler über einen bestimmten Zeitraum die Bereiche Politik, Sport, Natur, Musik und Film, Wetterberichte, Leserbriefe und Kommentare, Todesanzeigen und die Werbung. Zum Abschluss des Zeitungsprojektes werden die Schülerinnen und Schüler über die Ergebnisse ihrer Recherche berichten. Das Foto zeigt Schüler der Abschlussklassen.

(Erschienen: 05.12.2008)

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